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Android TV 16 führt Eclipsa Audio ein, eine offene Alternative zu Dolby Atmos, die immersiven Raumklang ab YouTube bietet.
MediaQualityManager ermöglicht es Apps, Audio- und Bildeinstellungen dynamisch zu optimieren und die Kompatibilität mit Hardwareprofilen zu verbessern.
Unterstützung für UltraHDR-Bilder, Wi-Fi 6 und verbesserte HDMI-CEC steigern visuelle und Netzwerkfähigkeiten.
Google hat offiziell Android TV 16 auf ihrer Entwicklerkonferenz I/O 2025 angekündigt und damit die Einführung transformativer Funktionen markiert, die das audio-visuelle Erlebnis für Nutzer verbessern sollen. Zu den Highlights gehört die Unterstützung für Eclipsa Audio – ein bahnbrechendes räumliches Soundformat, das von Google in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt wurde. Vorgestellt als offene Alternative zu Dolby Atmos, soll Eclipsa Audio immersiven Sound neu definieren. Zunächst wird seine Implementierung exklusiv für YouTube sein, aber der grundlegende Codec eröffnet Möglichkeiten für eine breitere Akzeptanz über Dienste hinweg, was potenziell eine verbesserte Audioqualität für Filme, Shows und breitere Inhalte mit sich bringt.
Die innovative Soundplattform, basierend auf dem IAMF-Raumklangformat, dient als robuste Grundlage für Kreative, die in multidimensionalen Sound ohne proprietäre Einschränkungen investieren möchten. Darüber hinaus enthält ExoPlayer jetzt Modulsupport für IAMF-Decodierung auf früheren Android-Plattformversionen, um Entwicklern Rückwärtskompatibilität zu bieten.
Über den Sound hinaus integriert Android TV 16 MediaQualityManager – ein neues Framework, das sich der Optimierung der Schnittstelle zwischen Inhalt und Hardware widmet. Diese Fähigkeit ermöglicht es Apps, sowohl Audio- als auch Bildeinstellungen dynamisch anzupassen. Beispielsweise haben Streaming-Plattformen jetzt die Funktionalität, die Medienqualität mit den Hardwareprofilen Ihres Fernsehers zu harmonisieren, um sicherzustellen, dass Zuschauer Inhalte genau so erleben, wie es von den Erstellern beabsichtigt ist. Funktionen, die einem automatischen Moduswechsel für kalibrierte Bildprofile ähneln – ähnlich dem Filmmaker Mode – werden über Anwendungen hinweg zugänglich.
Neben Audio- und Videoverbesserungen hat sich Google auf Entwicklerwerkzeuge und Anpassungen der Benutzererfahrung konzentriert. Mit dem Austritt von Jetpack Compose aus der Beta können Entwickler App-Designs im Einklang mit der verfeinerten Designsprache von Google TV optimieren. Auf der verbraucherseitigen Seite können Apps nun nahtlos Bewertungshinweise über die neue In-App Ratings and Reviews API präsentieren, was eine reibungslosere Interaktion zwischen Nutzern und Anwendungssystemen für Feedback gewährleistet.
Weitere Updates umfassen neu hinzugefügte Unterstützung für UltraHDR-Bilder im HEIC-Format und zugrunde liegende Optimierungen, die auf Wiedergabeeffizienz, HDMI-CEC-Zuverlässigkeit und 64-Bit-Kernel-Leistung abzielen. Die Unterstützung für Wi-Fi 6 (802.11az) bereitet Geräte auch auf modernste Netzwerkmöglichkeiten vor.
Der Gemini AI-Assistent von Google rundet das Funktionsset weiter ab, mit Rollouts, die im Laufe dieses Jahres auf Google TVs erwartet werden. Darüber hinaus sollen Google TV-Apps offiziell auf Android XR – die VR/AR-Plattform des Technologieriesen – ausgeweitet werden, wodurch beliebte Streaming-Dienste auf Headsets gebracht werden, ohne dass spezialisierte App-Versionen erforderlich sind.
Der breitere Rollout für Android TV 16 wird von den Geräteherstellern abhängen, aber Marken wie Sony, TCL und Hisense werden voraussichtlich Updates in Übereinstimmung mit ihren Zeitplänen bereitstellen. Mit einem so umfassenden Spektrum an Upgrades signalisiert Android TV 16 stetigen Fortschritt hin zu einem flexibleren und dynamischeren Ökosystem für Entwickler und Endnutzer.
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