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AZLA wird SednaEarfit XELASTEC II für AirPods Pro 3 am 6. März veröffentlichen und bietet sechs Größen in Set- oder Einzelgrößenpaketen zu Preisen von ¥3.190–¥4.290 an.
Basierend auf der Analyse von 788 Gehörgängen und Zehntausenden von Tests entwickelt, optimieren die Ohrtips die Leistung der AirPods Pro 3 durch verfeinertes Material, Form und Passform.
Das hochwertige, kundenspezifische TPE-Material wird durch Körpertemperatur weicher und sorgt für adaptive Abdichtung, widersteht jedoch Verformungen besser als Standard-TPE für langfristigen Komfort und Stabilität.
AZLAs Ansatz mit dem XELASTEC II für AirPods Pro 3 wirkt weniger wie eine Auffrischung eines Zubehörs als vielmehr wie eine Übung in Systemabstimmung. Die Geometrie der Schallbohrung und der Steifigkeitsgradient des TPE scheinen auf die akustische Impedanz von Apples Kurz-Düsen-Design abgestimmt zu sein, bei dem selbst kleine Änderungen der Einsetztiefe oder der Nachgiebigkeit der Abdichtung die Präsenz der oberen Mitten und den Tiefton-Druck verschieben können. Im Vergleich zu generischen Drittanbieter-Tips, die oft die Höhen überdämpfen oder ein überbetontes Subbass-Aufblähen erzeugen, priorisiert diese Designphilosophie die Beibehaltung der nativen tonalen Balance der AirPods Pro 3, während die akustische Last für den Treiber und die nach innen gerichteten Mikrofone für ANC- und Spatial-Audio-Verarbeitung stabilisiert wird.
Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist die integrierte Adapter-Architektur, die subtil beeinflusst, wie mechanische Energie an der Düsen-Schnittstelle gemanagt wird. Durch den Wegfall einer separaten Montagehülse werden Mikrobewegungen zwischen Tip und Stiel reduziert, was wiederum Schwankungen der Abdichtung bei Kieferbewegungen minimieren kann—ein häufig diskutiertes Thema in Enthusiastenkreisen bei True-Wireless-Designs. Dies hat Folgewirkungen nicht nur auf die Basskonsistenz, sondern auch darauf, wie überzeugend kopfverfolgte räumliche Hinweise verankert bleiben. Die konisch zulaufende Wandstruktur trägt zusätzlich bei, indem sie den Einsetzwiderstand senkt, ohne den Tip kollabieren zu lassen—ein Gleichgewicht, das Designs mit gleichmäßiger Wandstärke in Kombination mit glatten, flach sitzenden Earbuds oft nicht erreichen.
Schließlich deutet die aktualisierte Filtergeometrie auf ein Augenmerk auf linearen Luftstrom statt auf reine Schmutzabwehr hin. Mehrgeometrische Muster können den Druck gleichmäßiger über die Bohrung verteilen und so Turbulenzen reduzieren, die sonst Transienten verschmieren oder obere Obertöne subtil abschwächen könnten. In der Praxis geht es bei dieser Art der Verfeinerung weniger um dramatische „Klangveränderungen“ als um den Erhalt von Auflösung und Kohärenz unter realen Tragebedingungen. Aus audiophiler Perspektive positioniert sich der XELASTEC II nicht als klangfärbender Tweaker, sondern als Kontrollkomponente—eine, die den AirPods Pro 3 ermöglichen soll, über längere Hörsessions näher an ihrer beabsichtigten akustischen Referenz zu bleiben.
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