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Forscher entwickelten eine Superhörtechnologie, die Ultraschallfrequenzen in hörbare Geräusche umwandelt, mit Anwendungen in Rettung und Umweltüberwachung.
Pflanzen senden Stressgeräusche aus, die für Menschen unhörbar sind, was die Überwachung der Pflanzengesundheit in der Landwirtschaft revolutionieren könnte.
Erkenntnisse aus Ultraschall- und Pflanzengeräuschen könnten fortschrittliche Klangverarbeitung in HiFi-Audio für immersive Erlebnisse inspirieren.
In einem bemerkenswerten Fortschritt in der Hörwissenschaft haben zwei kürzlich durchgeführte Studien die Klänge der natürlichen Welt enthüllt, die jenseits der menschlichen Wahrnehmung liegen. Forscher der Aalto-Universität und der Universität Tel Aviv haben unabhängig voneinander Ultraschallfrequenzen und Pflanzengeräusche untersucht und bieten neue Einblicke in die unsichtbaren und unhörbaren Aspekte unserer Umwelt.
An der Aalto-Universität hat ein Team unter der Leitung von Professor Ville Pulkki eine Superhörtechnologie entwickelt, die Ultraschallgeräusche, wie die von Fledermäusen erzeugten, erkennen kann. Diese Technologie, die Ultraschallfrequenzen in hörbare Bereiche umwandelt, verspricht bedeutende Anwendungen in verschiedenen Bereichen, einschließlich Wartung, Rettung und Umweltüberwachung. Es ist ein Durchbruch, der nicht nur unsere sensorische Erfahrung erweitert, sondern auch unser Verständnis von Tierverhalten und Umweltdynamik verbessert.
In der Zwischenzeit haben Forscher der Universität Tel Aviv entdeckt, dass Pflanzen Geräusche aussenden, insbesondere wenn sie gestresst sind. Unter der Leitung der Biologin und Mathematikerin Lilach Hadany fand das Team heraus, dass diese Geräusche, obwohl sie für das menschliche Ohr nicht hörbar sind, wichtige Informationen über den Zustand der Pflanzen enthalten könnten. Diese Erkenntnis eröffnet neue Möglichkeiten in der Landwirtschaft und Umweltwissenschaft und bietet eine neuartige Methode zur Überwachung der Gesundheit und des Stresses von Pflanzen.
HiFi-Audio und Hör-Erlebnisse: Während diese Studien Frequenzen jenseits des menschlichen Hörens erforschen, bringen sie spannende Möglichkeiten für die Welt des HiFi-Audios und der Hörverbesserung mit sich. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten die Entwicklung fortschrittlicherer Klangverarbeitungstechniken in HiFi-Systemen inspirieren, die immersivere und anspruchsvollere Klanglandschaften schaffen. Das Verständnis dafür, wie verschiedene Frequenzen mit der Umgebung interagieren, einschließlich der von gestressten Pflanzen, könnte zu HiFi-Systemen führen, die Umgebungsgeräusche integrieren und ein ganzheitlicheres und organischeres Hörerlebnis bieten.
Schlussfolgerung: Die Erkenntnisse der Aalto- und der Universität Tel Aviv stellen nicht nur unser Verständnis von Hören und Wahrnehmung in Frage, sondern unterstreichen auch die Bedeutung kontinuierlicher wissenschaftlicher Erkundung. In einer Welt, in der noch so viel zu entdecken ist, dienen diese Studien als Erinnerung an die endlosen Möglichkeiten, die in der Suche nach Wissen und Verständnis auf uns warten.
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