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Standalone-DACs revolutionierten die Audioqualität mit fortschrittlichen Chipsätzen, Oversampling und Unterstützung für hochauflösende Formate wie DSD.
Erschwingliche, aber hochwertige DACs und Musikserver demokratisieren heute Premium-Audioerlebnisse, die einst Audiophilen vorbehalten waren.
Tragbare DACs und Mini-PCs verkörpern den Miniaturisierungstrend und bieten High-End-Funktionen wie MQA-Decodierung in kompakten Designs.
In den frühen Jahren der digitalen Audiotechnik wurde die Umwandlung von digitalen in analoge Signale durch einfache Chips in Audiowiedergabegeräten wie CD-Playern durchgeführt. Diese eingebauten DACs waren oft rudimentär und nutzten Puls-Code-Modulation (PCM), um die Einsen und Nullen des digitalen Audiosignals in ein elektrisches Signal umzuwandeln, das verstärkt und über Lautsprecher abgespielt werden konnte. Die Qualität dieser frühen DACs ließ jedoch zu wünschen übrig, insbesondere in Bezug auf Bit-Tiefe, Abtastrate und das Vorhandensein digitaler Artefakte wie Jitter.
Für Audiophile war das ultimative Ziel stets ein unvergleichliches Hörerlebnis. In diesem Streben wurden eigenständige DACs zu begehrten Geräten. Diese spezialisierten Geräte wurden mit hochwertigen Chipsätzen gebaut, die komplexe Algorithmen für die digitale Signalverarbeitung (DSP) verwendeten. Technisch gesehen basierten frühe High-End-DACs oft auf R-2R-Leiter- oder Multibit-Architekturen und unterstützten hochauflösende Audioformate wie DSD (Direct Stream Digital). Darüber hinaus boten Premium-DACs Optionen für Oversampling und Noise-Shaping, die die Audioqualität erheblich verbessern konnten, indem sie digitale Störungen und harmonische Verzerrungen reduzierten.
Hochwertige eigenständige DACs waren anfangs teuer, da die Komponenten wie Burr-Brown- oder ESS-Sabre-Chipsätze, Kondensatoren und sogar spezielle Netzteile zur Reduzierung elektrischer Störungen kostspielig waren. Außerdem verfügten sie oft über mehrere Eingänge wie Koaxial, Optisch und USB, die jeweils eigene Schaltungen erforderten. All diese Faktoren trugen zu den hohen Kosten bei, wodurch diese DACs ein Luxus für diejenigen waren, die es sich leisten konnten.
Im Laufe der Jahre sind die Kosten für die Herstellung komplexer Chipsätze und anderer Komponenten gesunken, teilweise aufgrund von Fortschritten in der Halbleitertechnologie. Dies hat zu einer Welle erschwinglicher, aber dennoch hochwertiger DACs auf dem Markt geführt. Selbst DACs unter 100 US-Dollar bieten heute Funktionen wie 32-Bit-Verarbeitung und Kompatibilität mit hochauflösenden Audioformaten. Das Ergebnis ist eine breitere Auswahl für Verbraucher, wodurch hochwertige Audioerlebnisse zugänglicher denn je werden.
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