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Fuji TV überträgt den Formula 1 Pre-Season Test 2 2026 vom Bahrain International Circuit am 18.–20. Februar live über Fuji TV NEXT, NEXT smart und FOD.
Fuji TV NEXT sendet an allen drei Tagen von 15:50–25:10 JST, während der FOD-Stream bereits um 15:20 JST beginnt und die kompletten täglichen Sessions live abdeckt.
Test 2 folgt auf Test 1 (11.–13. Februar) und spiegelt erweiterte Testpläne wider, die durch die umfassenden Regelüberarbeitungen 2026 für Chassis und Power Units bedingt sind.
Die Fahrzeuge des Jahres 2026 debütieren mit einem grundlegend anderen klanglichen und mechanischen Charakter, und nirgendwo wird das deutlicher als bei Hondas Power Unit der neuen Generation im Aston Martin AMR26. Der Verbrennungsteil wurde neu ausbalanciert, um mit einem deutlich stärkeren elektrischen System zu koexistieren, wodurch sich die „Frequenzantwort“ des Autos weg von reiner thermischer Leistung hin zu einer strafferen, dynamischeren Energiebereitstellung verschiebt. Ingenieure stimmen faktisch das Transientenverhalten – Rekuperation, Einsatz und Rückgewinnung – ähnlich wie Attack und Decay in einer Verstärkerstufe ab. Das geringere Gesamtgewicht und die vereinfachten Aero-Oberflächen reduzieren zudem die Trägheit, sodass das Auto mit einer Präzision die Richtung wechseln kann, die sich selbst im Longrun-Verhalten zeigen dürfte und nicht nur in Schlagzeilen-Rundenzeiten.
Aus analytischer Sicht offenbaren ausgedehnte Track-Sessions weit mehr als die Spitzenleistung. Mit neu gestalteter Aerodynamik, die Effizienz über maximalen Abtrieb stellt, richtet sich der Fokus zwangsläufig auf die Stabilität unter unterschiedlichen Energieeinsatzmodi. Beobachter können verfolgen, wie verschiedene Teams thermische Reserven und elektrische Sättigung über längere Stints managen – ein wenig so, als würde man auf Kompressionsartefakte achten, wenn ein Verstärker stark belastet wird. Hondas Ansatz, historisch konservativ in Sachen Zuverlässigkeit, scheint auf eine flachere Leistungskurve abzuzielen – weniger dramatische Spitzen, mehr nutzbare Bandbreite – und steht damit im Kontrast zu Rivalen, denen nachgesagt wird, kurzfristig aggressiven Output zu verfolgen.
Darüber hinaus gibt es einen größeren erzählerischen Bogen. Die Regeln für 2026 setzen die tonale Balance des Sports faktisch neu, und diese frühen Runs fungieren als Referenzaufnahme für die kommende Saison. Gewichtsreduktion schärft die Hinweise auf mechanischen Grip, während die neue Aero-Philosophie einen Teil des visuellen Rauschens entfernt und echte Effizienz leichter erkennbar macht. Für technisch versierte Zuschauer geht es dabei weniger um Spektakel als um kritisches Zuhören: zu identifizieren, welche Autos unter Last sauber und souverän klingen und welche noch Verzerrungen zeigen, wenn das System gestresst wird.
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