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Geo-exklusive True-Wireless-Einsteigermodelle starten am 20. Februar für jeweils 2.178 ¥ und bieten die Ear-Cuff-Variante GRSPL-OWS 9168B sowie das Open-Ear-Earhook-Modell GRSPL-OWS 9199B.
Das Ear-Cuff-Modell GRSPL-OWS 9168B klemmt am Knorpel, wiegt ca. 4,9 g pro Ohr, spielt 7 Stunden (28 Stunden mit Case) und nutzt 10‑mm-Treiber sowie Bluetooth 5.4.
Beide Modelle bieten einen Low-Latency-Modus für Gaming/Video, Freisprechen, Zugriff auf Siri und Google Assistant, den SBC-Codec, HFP/AVRCP/A2DP-Profile und USB‑C-Laden.
Geos dualer Ansatz unterstreicht zwei unterschiedliche Philosophien innerhalb des Open-Fit-Designs statt einer bloß kosmetischen Aufteilung. Das Ear-Cuff-Modell setzt auf eine minimale Kontaktfläche und klemmbasierte Fixierung – eine Entscheidung, die absolute Stabilität typischerweise gegen geringere Okklusion und reduzierte Druckpunkte eintauscht. Aus technischer Sicht deuten der kleinere dynamische Treiber und der neuere Bluetooth-Stack auf einen Fokus auf Energieeffizienz und Verbindungsrobustheit statt auf maximale akustische Leistungsreserven hin. Das passt zur Erzählung eines „komprimierten Funktionsumfangs“, wie er bei drahtlosen Einsteigermodellen üblich ist, bei denen zuverlässiges Pairing und vorhersehbare Latenz wichtiger sind als Codec-Experimente oder DSP-lastiges Tuning.
Im Gegensatz dazu priorisiert die Open-Ear-Earhook-Variante mechanische Stabilität und Membranfläche, was in einem nicht abdichtenden Design vorteilhaft für den wahrgenommenen Bass sein kann. Größere Treiber in offenen Konstruktionen setzen oft auf schiere Membranbewegung, um das fehlende akustische Loading zu kompensieren, und die Bügelkonstruktion hilft, den Schallwandler am Gehörgang auszurichten – ein oft unterschätzter Faktor für Konsistenz bei Open-Ear-Lösungen. Die numerische Akkuanzeige am Case deutet auf ein stärker nutzungsorientiertes Design hin, das Sport- oder Pendelszenarien adressiert, in denen eine schnelle visuelle Kontrolle wichtiger ist als ästhetischer Minimalismus.
Über beide Modelle hinweg positioniert die Abhängigkeit vom grundlegenden SBC-Codec und von Standard-Bluetooth-Profilen diese Ohrhörer klar im pragmatischen Lager. Latenzreduktionsmodi werden auf Systemebene umgesetzt statt über erweiterte Codec-Unterstützung, was eine kostenbewusste Engineering-Entscheidung widerspiegelt und dennoch Video- und Casual-Gaming-Nutzung berücksichtigt. Aus Sicht von Audiophilen-Foren geht es bei diesen Designs weniger um Auflösung oder Räumlichkeit als darum, alltägliche Reibungspunkte zu lösen – Tragekomfort mit Brille, Situationswahrnehmung und vorhersehbares Funkverhalten – innerhalb der Grenzen einer bewusst zugänglichen Hardware-Plattform.
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