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GEO Store hat den Oboni 32-Zoll HD LCD Smart TV zum Preis von ¥21.998 veröffentlicht, ausgerichtet auf Ein-Personen-Haushalte und den Einsatz als Zweitgerät.
Der Fernseher läuft mit Google TV mit vorinstallierten Apps wie Netflix, YouTube und Prime Video sowie Zugang zu Google Play für terrestrische Sendungen und Internet-Streaming.
Er verfügt über Dual-Tuner für terrestrische, BS- und CS-Digitalübertragungen und ermöglicht gleichzeitiges Ansehen und Aufnehmen – in dieser Preisklasse ungewöhnlich.
Aus Hardware-Sicht positioniert sich der Oboni bewusst als eingeschränktes System statt als Wettrennen um Datenblatt-Werte. Die Entscheidung für HD-Auflösung auf einem 32-Zoll-Panel hält die Pixeldichte in einem angenehmen Bereich für Schreibtisch- oder Schlafzimmerabstände und reduziert vor allem die Belastung des internen SoC. Das ist bei Google TV relevant, wo die UI-Flüssigkeit schwache Chipsätze in günstigen Displays oft entlarvt. Durch die Begrenzung des Auflösungsaufwands bei gleichzeitiger Unterstützung moderner Dynamikbereichs-Signale priorisiert das Gerät konsistentes Tone-Mapping und stabile Bewegungsdarstellung gegenüber Schlagzeilen-Schärfe – ein Ansatz, der gut dazu passt, wie Streaming-Dienste den Großteil serieller Inhalte heute tatsächlich ausliefern.
Ein weiterer Punkt, der in der japanischen Berichterstattung auffällt, ist die Gleichstellung von Broadcast- und IP-Funktionen statt deren Behandlung als Anbauten. Die Integration von Casting-Funktionen deutet darauf hin, dass GEO den Oboni als gemeinsamen Endpunkt in einem kleinen digitalen Ökosystem sieht und nicht als passiven Bildschirm. Das ist eine subtile, aber wichtige Unterscheidung: Casting verlagert Decodierung und App-Verwaltung auf mobile Geräte und reduziert so die langfristige Software-Ermüdung des Fernsehers selbst. Für Nutzer, die häufiger Smartphones und Tablets wechseln als Fernseher, kann diese Architektur die nutzbare Lebensdauer des Displays leise verlängern, ohne Firmware-Updates hinterherzujagen.
Handelskommentare zum Marktstart rahmen den Oboni weniger als „billigen Fernseher“ und mehr als Infrastruktur für Übergangswohnräume – Studentenwohnungen, Gästezimmer oder Setups mit leichtem Audio, bei denen eine Soundbar oder Aktivlautsprecher die Hauptarbeit übernehmen. Bei 32 Zoll zählen Panel-Homogenität und Hintergrundbeleuchtungsstabilität oft mehr als Spitzenleuchtdichte, und der zurückhaltende Stromverbrauch deutet auf konservative Ansteuerung statt aggressiver Showroom-Abstimmung hin. In audiophilen Begriffen wirkt er auf geringe Ermüdung abgestimmt: ein Bildschirm, der im Raum verschwindet, seine Aufgabe erfüllt und keine ständige Aufmerksamkeit oder Nachjustierung verlangt.
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* Queen veröffentlichen am 27.

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