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Marshall bringt die kabelgebundenen Mode USB-C Earphones mit USB-C-Stecker auf den Markt, zum Preis von ¥8.990, ausgerichtet auf moderne Smartphones ohne 3,5‑mm‑Kopfhöreranschluss.
Dynamische Treiber versprechen satten Bass, klare Stimmen und detailreiche Wiedergabe und liefern eine durchgehend ausgewogene, immersive Klangsignatur für den täglichen Musikgenuss.
Das neu gestaltete integrierte Mikrofon verbessert die Gesprächsverständlichkeit und unterdrückt Umgebungsgeräusche, wodurch eine stabilere Sprachqualität für Anrufe und Online‑Kommunikation geboten wird.
Marshalls Entscheidung, die langjährige Mode‑Serie auf eine rein digitale Schnittstelle umzustellen, verändert subtil das Verhalten der Earphones in realen Signalwegen. Mit niedriger Nennimpedanz und hoher Empfindlichkeit ist der Wandler klar darauf ausgelegt, direkt über den USB‑C‑Audiopfad betrieben zu werden, ohne übermäßigen Strom zu verlangen. Das dürfte helfen, die dynamische Reserve auf Smartphones zu erhalten, die ihre Ausgangsleistung stark begrenzen. Die Abstimmungsphilosophie orientiert sich an einem klassischen Marshall‑Soundbild – ein leicht angehobenes Tieftonfundament mit kontrollierter Mid‑Bass‑Abstufung –, während die Betonung der Stimmpräsenz auf eine sorgfältige Dämpfung der Membran hindeutet, um Aufblähungen zu vermeiden, die Details in den oberen Mitten verdecken könnten. Aus technischer Sicht positioniert dies die Mode USB‑C als gutmütige Last für mobile DAC‑Stufen, bei gleichzeitiger Wahrung der Verständlichkeit sowohl bei komprimiertem als auch bei verlustfreiem Material.
Ein Bereich, in dem sich die Mode USB‑C von früheren Iterationen unterscheidet, ist die Signalintegrität jenseits der reinen Audiowiedergabe. Die überarbeitete Mikrofonarchitektur deutet auf ein Augenmerk auf die Handhabung von Nahfeldsprache hin, vermutlich durch eine Balance aus Empfindlichkeit und gerichteter Geräuschunterdrückung, um Umgebungsübersprechen zu minimieren. Ergänzt wird dies durch ein Kabeldesign, das mechanische Stabilität priorisiert; reduzierte Mikrofonie und geringes Formgedächtnis sind nicht nur ergonomische Annehmlichkeiten, sondern Faktoren, die den wahrgenommenen Rauschpegel beim mobilen Hören direkt beeinflussen. In audiophilen Begriffen bedeutet weniger kabelbedingte Interferenz weniger Ablenkung von feinen Details, insbesondere in leisen Passagen oder bei Sprachinhalten.
Im Vergleich zum breiteren Markt kabelgebundener USB‑C‑Earphones setzt Marshall auf Konsistenz statt auf experimentelle Funktionen. Anstatt aktive Verarbeitung oder aufwendige DSP‑Profile zu verfolgen, scheint die Mode USB‑C um vorhersehbares elektrisches Verhalten und eine stabile akustische Abdichtung herum konstruiert zu sein, unterstützt durch die Beigabe mehrerer Aufsatzgrößen zur Feinabstimmung der Einsetztiefe. Diese konservative, beinahe utilitaristische Designphilosophie dürfte bei Hörern Anklang finden, die eine verlässliche tonale Basis und minimale Variablen bevorzugen – insbesondere da analoge Kopfhörerausgänge zunehmend aus Mainstream‑Geräten verschwinden.
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