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Metallicas Auftritt an der Virginia Tech im Jahr 2025 verursachte ein messbares "Metallica-Beben" durch 60.000 Fans, die im Einklang sprangen.
Das seismologische Observatorium der Virginia Tech zeichnete das Ereignis auf und zeigte die Verbindung zwischen menschlicher Aktivität und geologischer Überwachung.
"Enter Sandman", eine kulturelle Hymne der Virginia Tech, verstärkte die emotionale und physische Wirkung des Konzerts.
Metallicas elektrisierende Darbietung im Lane Stadium der Virginia Tech am 7. Mai 2025 schrieb während ihrer M72-Welttournee seismische Geschichte. Als die legendäre Metal-Band ihr Konzert mit dem ikonischen Track „Enter Sandman“ abschloss, erzeugte die kollektive Energie von 60.000 Fans, die im Einklang sprangen, messbare Bodenerschütterungen. Das seismologische Observatorium der Virginia Tech zeichnete dieses Phänomen auf und nannte es treffend das „Metallica-Beben“.
Die seismische Aktivität, obwohl sie keine signifikanten Werte auf der Richterskala erreichte, war ein Zeugnis für die immense Kraft synchronisierter Fanbewegungen. Wissenschaftler stellten fest, dass die schnellen und intensiven Vibrationen durch die Bewegungen der Menge ausreichten, um auf ihren Instrumenten nachweisbare Signale auszulösen. Solche Ereignisse beleuchten die Schnittstelle zwischen groß angelegten menschlichen Aktivitäten und der geologischen Überwachung und bieten Seismologen eine einzigartige Fallstudie.
„Enter Sandman“ nimmt einen besonderen Platz an der Virginia Tech ein, da es seit über zwei Jahrzehnten als traditionelle Hymne dient, die jedes Hokies-Footballspiel energetisiert. Indem sie diesen Song wählten, um ihr Set abzuschließen, griff Metallica einen tief verwurzelten kulturellen Moment auf und verstärkte die kollektive Begeisterung des Publikums. Diese Synergie zwischen der Darbietung der Band und den Traditionen des Stadions schuf eine außergewöhnliche Atmosphäre, die sowohl emotional als auch physisch nachhallte.
Historisch gesehen sind durch Musikdarbietungen verursachte seismische Reaktionen selten, aber nicht beispiellos. Ähnliche Vorkommnisse umfassen Garth Brooks’ „Callin’ Baton Rouge“ im LSU Tiger Stadium im Jahr 2022 und Taylor Swifts Eras-Tour in Seattle im Jahr 2023. Diese Fälle unterstreichen, wie große Versammlungen in Kombination mit kraftvollen Darbietungen messbare Umwelteffekte erzeugen können. Das „Metallica-Beben“ sticht nicht nur durch seine Intensität hervor, sondern auch durch seine kulturelle Bedeutung innerhalb der Virginia-Tech-Gemeinschaft.
Dieses seismische Ereignis wurde dauerhaft sowohl in der Hokie-Lore als auch in geologischen Daten festgehalten und illustriert den tiefgreifenden Einfluss, den Musik und kollektives menschliches Verhalten auf die physische Welt haben können. Metallicas Darbietung im Lane Stadium wird als ein Moment in Erinnerung bleiben, in dem Rock und Wissenschaft aufeinandertrafen und einen unauslöschlichen Eindruck sowohl bei den Fans als auch in der wissenschaftlichen Gemeinschaft hinterließen.
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