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Leaks deuten darauf hin, dass die Samsung Galaxy Buds 4 Pro gemeinsam mit dem kommenden Galaxy S26 Ultra auf dem Event nächste Woche debütieren und die Vorstellungen über Smartphones hinaus erweitern.
Ein großes Redesign führt flachere Stiele ein, die die abgerundeten Vorgänger ersetzen und eine eigenständige Ästhetik bieten, die sich sowohl von Wettbewerbern als auch von früheren Samsung‑Generationen abhebt.
Das neu gestaltete Ladecase ist flach und kantig mit klarem Klappdeckel; die Buds liegen mit der Vorderseite nach unten und verfügen über einen USB‑C‑Port sowie eine Pairing‑Taste.
Über die offensichtliche visuelle Überarbeitung hinaus deuten die geleakten Details darauf hin, dass Samsung die Buds 4 Pro weniger als Modeaccessoire und mehr als Schnittstellenerweiterung des Galaxy‑Ökosystems behandelt. Die flachere Stielgeometrie ist aus Sicht der Akustiktechnik interessant: Sie erlaubt potenziell eine andere interne Treiberausrichtung und Antennenplatzierung im Vergleich zu den bauchigen Gehäusen früherer Generationen. Forenstammgäste werden sofort anmerken, dass die Stielform sowohl das Mikrofon‑Beamforming als auch die Genauigkeit von Touch‑Sensoren beeinflussen kann, was den erneuten Fokus auf gestenbasierte Interaktion und kontextabhängige Steuerung statt auf Schlagzeilen zur reinen Klangabstimmung erklären könnte. Sollte das zutreffen, scheint Samsung Nutzbarkeitslatenz und Signalzuverlässigkeit höher zu priorisieren als die Jagd nach immer größeren dynamischen Treibern.
Das überarbeitete Ladecase deutet ebenfalls auf eine Verschiebung hin zu alltäglicher Ergonomie statt bloßer Ästhetik. Ein flacheres Profil verbessert typischerweise die Hosentaschentauglichkeit, schränkt jedoch das Innenvolumen ein, was ein strafferes Energiemanagement‑Design und effizientere Ladeelektronik erfordert. Das passt zu Berichten über erweiterte, softwaregetriebene Funktionen: Automatische Umgebungsanpassung und On‑Device‑Verarbeitung benötigen ein stabiles Leistungsfenster und rauscharme Elektronik, um die Audioleistung nicht zu beeinträchtigen. Aus audiophiler Perspektive wirft dies Fragen zur Codec‑Handhabung und DSP‑Transparenz auf – Bereiche, in denen Samsung historisch zwischen Komfort und absoluter Klangtreue abgewogen hat, was Puristen mitunter frustriert hat.
Interessanterweise steht die aus Leaks entstehende Buds‑4‑Pro‑Erzählung im Kontrast zu Wettbewerbern, die mit Datenblatt‑Prahlerei werben. Anstatt Treiber oder exotische Materialien zu hypen, positioniert Samsung diese offenbar als „Always‑on“-Begleiter seines Flaggschiff‑Smartphones und verwischt die Grenze zwischen Wearable und Bedienoberfläche. Ob sich das in einem saubereren Signalweg und weniger Verarbeitungsartefakten niederschlägt, bleibt abzuwarten, doch die Richtung deutet auf ein reifes Produkt für Nutzer hin, die nahtlose Integration und vorhersehbares Klangverhalten gegenüber aufmerksamkeitsstarken Spezifikationen schätzen.
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