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Sanwa Supply hat das HDMI-Kabel 500-HD036 mit magnetischem Steckverbinder vorgestellt, das eine magnetisierte Spitze verwendet, die für schnelle und mühelose Verbindungen einrastet.
Das Ultra High Speed HDMI-Kabel unterstützt eine Bandbreite von 48 Gbps und ermöglicht Videoausgabe bis zu 8K bei 60 Hz und 4K bei 120 Hz.
Erhältlich in Längen von 0,5 m bis 3 m, liegen die Preise zwischen ¥2.280 und ¥2.780 über den direkten Online-Shop von Sanwa Supply.
Aus der Perspektive eines Signalpfad-Puristen ist der interessante Aspekt dieses Kabels nicht der Komforttrick, sondern wie Sanwa die Kontaktstabilität unter der FRL-Übertragung von HDMI 2.1 angeht. Eine magnetische Schnittstelle führt eine zusätzliche Verbindungsstelle ein, was üblicherweise Bedenken hinsichtlich Kontaktwiderstand und Mikro-Fehlausrichtung bei Multigigabit-Geschwindigkeiten aufwirft. Sanwa begegnet dem mit vergoldeten Kontakten und einer festen Ausrichtung an der magnetischen Verbindung, was darauf hindeutet, dass der Stecker weniger wie ein loses Pogo-System und mehr wie eine geführte Docking-Lösung ausgelegt ist. Dass nur eine Seite magnetisch ist, deutet ebenfalls auf eine konservative ingenieurstechnische Entscheidung hin: den anfälligsten Geräteport zu schützen und gleichzeitig unnötige zusätzliche Schnittstellen an beiden Enden der Signalkette zu vermeiden.
Wo die Meinungen auseinandergehen, ist die mechanische Philosophie. Traditionalisten argumentieren, dass ein starrer HDMI-Stecker, sobald er sitzt, elektrisch und mechanisch „erledigt“ ist, während magnetische Systeme ultimative Starrheit gegen kontrolliertes Versagen eintauschen. Sanwas Ansatz priorisiert eindeutig Zugentlastung und langfristige Portgesundheit gegenüber reiner Haltekraft. In Umgebungen mit häufigem Umstecken – AV-Racks, die wöchentlich neu konfiguriert werden, Demostationen mit wechselnden Quellen oder deckenmontierte Displays – bilden die Nylon-Geflechtummantelung und das Abreißverhalten eine Systemlösung statt nur ein Kabel. Es wirkt weniger wie ein Gimmick und mehr wie der Versuch, die fragile physische Ebene von HDMI an den realen Umgang anzupassen – ein Thema, das Audiophile seit Langem diskutieren, wenn sie theoretische Signalintegrität gegen praktische Langlebigkeit abwägen.
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