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Sonos durchläuft bedeutende Führungswechsel mit dem Ausscheiden von CEO Patrick Spence und Produktleiter Maxime Bouvat-Merlin.
Etwa 200 Stellen werden im Rahmen einer strategischen Umstrukturierung gestrichen, um Entscheidungsfindung und interne Prozesse zu optimieren.
Probleme mit der Kopfhörer-Einführung und App-Problemen beeinträchtigen die Leistung; Pläne für den Einstieg in den Streaming-Markt im Jahr 2025.
Es war eine turbulente Zeit für Sonos in letzter Zeit. Der Hersteller von Multiroom-Audiosystemen durchläuft bedeutende Veränderungen, beginnend mit dem Ausscheiden des langjährigen CEO Patrick Spence und des ehemaligen Produktleiters Maxime Bouvat-Merlin. Die Nachwirkungen des letztjährigen App-Debakels haben nicht nur das Image des Unternehmens beschädigt, sondern auch die Aktienkurse belastet. Als Reaktion darauf streicht Sonos etwa 200 Stellen im Rahmen einer strategischen Umstrukturierung.
Der interimistische CEO Tom Conrad erkennt an, dass diese Kürzungen notwendig sind, um Sonos besser für die Zukunft aufzustellen. Ziel ist es, interne Strukturen zu optimieren und schnellere Entscheidungsprozesse zu etablieren. Er bedauerte die Auswirkungen dieser schwierigen Entscheidung auf die betroffenen Mitarbeiter und versicherte, dass das Unternehmen sie bei der Suche nach neuen Positionen unterstützen und Abfindungspakete anbieten wird.
Die Herausforderungen hören hier nicht auf. Der Sonos Ace, der erste Vorstoß des Unternehmens in den Kopfhörermarkt, hat die Erwartungen nicht erfüllt. Sein Start wurde von den App-Problemen überschattet, was zu einer weniger als herausragenden Resonanz führte. Mit Blick auf die Zukunft plant Sonos, 2025 seinen eigenen Streaming-Player auf den Markt zu bringen. Der Eintritt in den hart umkämpften Streaming-Markt ist jedoch ein mutiger Schritt, und es bleibt abzuwarten, wie sich dies entwickeln wird.
Auf der positiven Seite wurde die neue Arc Ultra Soundbar sowohl von Kritikern als auch von Kunden gut aufgenommen, was angesichts der jüngsten Schwierigkeiten des Unternehmens etwas Erleichterung bietet.
Conrad skizzierte eine bedeutende Umstrukturierung innerhalb von Sonos, weg von separaten Geschäftseinheiten hin zu miteinander verbundenen Teams, die sich auf Hardware, Software und Design konzentrieren. Dieser Ansatz soll die Innovation über Produkte hinweg effektiver fördern. Es wird auch betont, Projekte rigoroser zu priorisieren, vielversprechende Konzepte vollständig zu investieren und andere, die möglicherweise nicht dasselbe Potenzial haben, zurückzufahren.
Nur die Zeit wird zeigen, ob diese strategischen Veränderungen Sonos stabilisieren und in Richtung zukünftigen Erfolgs lenken oder ob die Reduzierungen zu weiteren Herausforderungen in einer bereits wettbewerbsintensiven Branche führen werden.
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