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Die True‑Wireless‑Ohrhörer Sony WF-1000XM6 starten in Schwarz und Platin‑Silber, sind für €299 vorbestellbar und unterbieten damit den Einführungspreis der WF-1000XM5 von €319.
Die aktive Geräuschunterdrückung wird von einem neuen QN3e‑Prozessor angetrieben, der laut Sony dreimal schneller ist und acht Mikrofone pro Ohrhörer koordiniert, um deutlich stärkere Isolation zu erzielen.
Aktualisierte dynamische Treiber sowie ein verbesserter DAC und Verstärker liefern einen saubereren, detailreicheren Klang; Tester sagen, die WF-1000XM6 konkurrieren klanglich mit den Over‑Ear‑Modellen WH-1000XM5 und WH-1000XM6.
Sonys jüngste Abstimmungsentscheidungen deuten auf eine Verschiebung weg von reinen Schlagzeilen‑Features hin zu einer systemweiten Verfeinerung. Der überarbeitete Schallwandler scheint auf geringere mechanische Verzerrungen bei moderatem Hub optimiert zu sein, was erklärt, warum erste Eindrücke von saubereren Transienten und einem ruhigeren oberen Mittenbereich berichten, statt von einer bloßen Bassanhebung. Die Kombination dieses Treibers mit einer erneuerten Digital‑Analog‑Stufe und einem verbesserten Verstärker weist auf stabileres Clocking und einen niedrigeren Rauschpegel hin – eine Mischung, die bei True‑Wireless‑Designs typischerweise Mikrodetails und räumliche Hinweise verbessert. Mashable ordnet dies als klanglichen Schritt in Richtung Over‑Ear‑Kopfhörer ein, während andere es vorsichtiger als Sony interpretieren, das die Lücke schließt, indem es die gesamte Signalkette besser kontrolliert, statt auf reine Ausgangsleistung zu setzen.
Auch die Geräuschunterdrückung folgt einer ähnlichen Philosophie. Anstatt sich ausschließlich auf aggressive Algorithmen zu verlassen, scheint Sony die Kohärenz zwischen Mikrofonen und Signalverarbeitung zu betonen und so Phasenartefakte zu reduzieren, die starke ANC‑Implementierungen oft plagen. The Independent hebt hervor, dass sich die Isolation „vollständiger“ anfühlt, was zu einem System passt, das schneller reagieren kann, ohne Druckgefühl oder klangliche Verfärbungen einzuführen. Für Hörer, die empfindlich auf ANC‑bedingte Klangverschiebungen reagieren, ist dieser Ansatz arguably wichtiger als reine Dämpfungswerte und deutet auf ein verbessertes Latenzmanagement innerhalb der Verarbeitungskette hin.
Auch die Sprachübertragung profitiert von diesem ganzheitlichen Design. Die Kombination aus gerichteter Aufnahme und Vibrationssensorik ist für sich genommen nicht neu, doch ihre engere Integration mit KI‑basierter Filterung kann die Obertöne der Stimme bewahren und gleichzeitig nichtstationäre Störgeräusche unterdrücken. Das Ergebnis, wie aus mehreren Quellen beschrieben, ist Sprache, die verständlich bleibt, ohne übermäßig komprimiert oder künstlich zu klingen. In der Gesamtschau wirkt der WF‑1000XM6 weniger wie ein inkrementelles Update und mehr wie Sonys Konsolidierung der Lehren aus mehreren Produktgenerationen zu einer ausgewogeneren, audiophileren True‑Wireless‑Plattform.
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