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Spotifys MAUs erreichen 675 Millionen (+12 % im Jahresvergleich), mit 263 Millionen Abonnenten (+11 %), was das erste volle Jahr der Rentabilität markiert.
Über 330.000 Videopodcast-Shows wurden gestartet, mit werbefreiem Sehen für Premium-Abonnenten in wichtigen Märkten.
Mehrjährige Vereinbarung mit Universal Music verspricht exklusive Künstlerinhalte, die auf Superfans abzielen.
Es ist offiziell: Der neueste Quartalsbericht von Spotify zeigt, dass sie nicht nur mithalten, sondern beschleunigen. Der Streaming-Riese gab bekannt, dass die monatlich aktiven Nutzer (MAUs) im Jahresvergleich um 12 % auf beeindruckende 675 Millionen gestiegen sind. Die Anzahl der Abonnenten liegt nicht weit dahinter und stieg um 11 % auf 263 Millionen. Diese Zahlen sind nicht nur auf dem Papier beeindruckend; sie markieren das erste volle Jahr der Rentabilität von Spotify, mit einem Gesamtumsatzanstieg von 16 % auf 4,2 Milliarden Euro und einer Bruttomarge, die auf 32,2 % kletterte.
Ein herausragender Punkt ist Spotifys Vorstoß in den Bereich der Videopodcasts. Mit über 330.000 Videopodcast-Shows auf der Plattform zielen sie eindeutig darauf ab, mit YouTube zu konkurrieren. Premium-Abonnenten in den USA, Großbritannien, Australien und Kanada können diese Podcasts jetzt ohne Unterbrechung durch dynamische Werbung ansehen. Es ist ein großer Schritt, der die Art und Weise, wie wir Podcasts und Videoinhalte konsumieren, verändern könnte.
Es gibt auch Gespräche über neue Premium-Stufen, die speziell auf Superfans bestimmter Künstler zugeschnitten sind. Berichten zufolge haben Spotify und die Universal Music Group eine mehrjährige Vereinbarung unterzeichnet, die zu exklusiven Inhalten wie frühen Albumveröffentlichungen, Hörpartys oder sogar persönlichen Videobotschaften von Künstlern führen könnte. Angesichts des Rosters bei Universal – darunter Schwergewichte wie Taylor Swift, Kendrick Lamar und Billie Eilish – könnte dies ein Wendepunkt sein.
Aber vergessen wir nicht die kleineren Künstler. Während diese neuen Initiativen spannend sind, bleibt die Frage, wie sie diejenigen beeinflussen werden, die bereits mit den Zahlungsstrukturen der Plattform zu kämpfen haben. Spotify erwähnt, dass sie allein im Jahr 2024 über 10 Milliarden US-Dollar an die Musikindustrie ausgezahlt haben, insgesamt fast 60 Milliarden seit ihrer Gründung. Dennoch äußern viele Künstler weiterhin Bedenken hinsichtlich einer fairen Vergütung.
Im Bereich Benutzererfahrung führt Spotify Funktionen wie anpassbare Playlist-Cover und Offline-Wiedergabe ohne Downloads ein, um die Interaktion mit unserer Musik zu verbessern. Sie haben auch ihren Hörbuchkatalog auf über 350.000 Titel erweitert, was auf eine breitere Strategie hinweist, ein umfassendes Audioziel zu werden.
Alles in allem scheint Spotify darauf zu setzen, diversifizierte Inhalte und erweiterte Funktionen bereitzustellen, um sowohl Schöpfern als auch Hörern mehr Wert zu bieten. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich diese Entwicklungen entfalten und was sie für die Zukunft des Streamings bedeuten.
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