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Spotify HiFi könnte endlich starten, mit verlustfreiem Audio-Streaming bei 24-bit/44,1kHz im FLAC-Format.
Hochwertiges Streaming und Downloads könnten bis zu 1 GB Daten pro Stunde verbrauchen.
Angeblich könnte eine Premium-Stufe "Music Pro" verbesserte Audioqualität gegen eine zusätzliche Gebühr bieten.
Es scheint, dass Spotify HiFi – die lang erwartete Funktion für verlustfreies Audio-Streaming – endlich kurz vor der Einführung stehen könnte, wenn die jüngsten Entwicklungen ein Hinweis darauf sind. Die neuesten Leaks aus der Desktop-App von Spotify enthüllen neue Hinweise auf Optionen für verlustfreies Audio, was vorsichtigen Optimismus bei Klangqualitäts-Enthusiasten weckt.
Berichten zufolge führt die neue Desktop-App-Version diskret Designelemente ein, die auf eine Streaming-Option "Lossless 24-bit" hinweisen. Interessanterweise erstreckt sich dies sowohl auf Streaming- als auch auf Download-Funktionen, wobei verlustfreie Dateien voraussichtlich Audio mit bis zu 24-bit/44,1kHz im FLAC-Format liefern. Solche Qualität kommt jedoch nicht ohne Kompromisse; der Datenverbrauch könnte bis zu 1 GB pro Stunde Hörzeit erreichen, was die aktuellen Streaming-Anforderungen erheblich übertrifft.
Die bloße Präsenz des Begriffs "verlustfrei" in Teilen der App-Oberfläche und Spotify Connect-Funktionalität schürt Spekulationen. Diese Details stimmen mit früheren Gerüchten über eine erweiterte Stufe überein, die angeblich "Music Pro" genannt wird und hochauflösendes Streaming gegen eine zusätzliche Gebühr bieten soll. Es ist jedoch erwähnenswert, dass Spotify diese Funktion seit Jahren in Betracht zieht – erstmals wurde eine HiFi-Stufe im Jahr 2021 angekündigt – nur um deren Einführung durch langwierige Verzögerungen zu behindern.
Die Wettbewerbslandschaft hat die Einführung sicherlich erschwert. Konkurrenten wie Apple Music und Amazon Music bieten verlustfreies Streaming standardmäßig an – ohne zusätzliche Kosten. Dies wirft Fragen zur Preisstrategie von Spotify auf, die über Erfolg oder Misserfolg dieser Funktion entscheiden könnte. Bislang sind keine genauen Details zu den Kosten bekannt.
Obwohl diese Leaks Hoffnung wecken, könnte der Weg von Beta-Hinweisen zur vollständigen Implementierung weiterhin Hürden aufweisen. Spotifys Geschichte von Verschiebungen dämpft die Erwartungen, aber wenn dies richtig umgesetzt wird, könnte dieser längst überfällige Schritt Spotify wieder ins Gespräch mit qualitätsorientierten Hörern bringen.
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