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Treehaus Audiolab's LCR Phono debütiert auf der AXPONA 2025 und präsentiert fortschrittliche Vinylwiedergabe mit einem Zweiblock-Röhrendesign.
Verfügt über rein passive RIAA-Entzerrung mit handlackierten Finemet-Kernen für Signalreinheit.
Nutzt 7308 und 12AT7 Vakuumröhren und bietet 46 dB Verstärkung für MM- und MC-Tonabnehmer.
Treehaus Audiolab wird den LCR Phono, einen High-End-Zweiblock-Röhren-Phonovorverstärker, auf der AXPONA 2025 in Chicago vorstellen. Das 2017 in Connecticut gegründete Unternehmen setzt mit diesem neuesten Angebot, das akribische Handwerkskunst mit fortschrittlicher Audioingenieurkunst verbindet, weiterhin Maßstäbe in der Vinylwiedergabe.
Der LCR Phono erfüllt zwei wesentliche Funktionen für die Vinylwiedergabe. Erstens wendet er die RIAA-Entzerrungskurve mit einem rein passiven Netzwerk aus Induktivitäten (L), Kondensatoren (C) und Widerständen (R) an. Dieses Design stellt sicher, dass nur die Induktivitäten direkt mit dem Signalweg interagieren, wodurch die Komponenteninterferenz minimiert und die Signalreinheit erhalten bleibt. Die Induktivitäten verfügen über Finemet-Kerne, die jeweils mit Urushi-Lack handbeschichtet sind, was sowohl die Leistung als auch die Haltbarkeit verbessert. Hochwertige Kondensatoren und Widerstände werden sorgfältig ausgewählt, um die Gesamtintegrität der Schaltung zu ergänzen.
In Bezug auf die Verstärkung verwendet der LCR Phono 7308 Doppeltrioden-Röhren in der Anfangsstufe für ihre außergewöhnlich geringe Geräuschentwicklung und Widerstandsfähigkeit gegen Mikrofonie. Eine nachfolgende Stufe mit 12AT7-Röhren bietet zusätzlichen Gewinn und bringt die Gesamtverstärkung auf 46 dB. Dies macht den Vorverstärker vielseitig für sowohl Moving Magnet (MM)- als auch Moving Coil (MC)-Tonabnehmer, wenn er mit einem Step-Up-Transformator wie dem Treehaus Audiolab MC SUT verwendet wird. Das röhrengleichgerichtete Netzteil, das separat untergebracht ist, verwendet eine CLCLC-Konfiguration mit einer Finemet-Drossel, um eine saubere und stabile Stromquelle zu gewährleisten. Funktionen wie variable Tonabnehmerlast an zwei Eingängen und ein Mute/Stereo/Mono-Schalter verbessern die Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Audio-Setups.
Ästhetisch ist der LCR Phono in zwei unterschiedlichen Designs erhältlich. Die Kinsuido-Variante lässt sich von den japanischen Hi-Fi- und MCM-Stilen der 1970er Jahre inspirieren, während die A/Machines-Version eine Hommage an frühe Western Electric- und Klangfilm-Geräte darstellt. Auf Anfrage sind auch individuelle Oberflächen erhältlich, sodass Audiophile die Einheit nach ihrem persönlichen Geschmack anpassen können. Der Preis von 24.000 US-Dollar, einschließlich Vakuumröhren, stellt eine erhebliche Investition für diejenigen dar, die kompromisslose Audioqualität und handwerkliche Bauqualität suchen.
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