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Der Deckard-Prototyp wird vom Snapdragon 8 Gen 3 angetrieben und bietet etwa 25 % bessere Leistung als Konkurrenz-Chipsätze.
Ausgestattet mit zwei LCD-Panels mit einer Auflösung von 2160 × 2160 und einer Bildwiederholrate von 120 Hz für immersive Visuals.
Fortschrittliches Tracking umfasst Augenbewegungskameras und SLAM-Sensoren für präzise VR-Interaktionen.
Valve bereitet sich darauf vor, Deckard, den mit Spannung erwarteten Nachfolger des Valve Index, vorzustellen, wobei erste Leaks vielversprechende, aber vorsichtige Spezifikationen enthüllen. Laut aktuellen Berichten wird der Deckard-Prototyp, bekannt als POC-F, vom Snapdragon 8 Gen 3 (SM8650) Chip angetrieben. Obwohl dieser Prozessor nicht Qualcomms neuestes Flaggschiff ist, bietet er eine solide Grundlage und möglicherweise etwa 25 % bessere Leistung und Effizienz im Vergleich zum Snapdragon XR Gen 2, der in aktuellen Konkurrenten wie dem Pico 4 Ultra und Quest 3 verwendet wird.
Das Deckard-Headset verfügt über zwei 2,8-Zoll-JDI-LCD-Panels, die jeweils eine Auflösung von 2160 × 2160 Pixeln und eine Bildwiederholrate von 120 Hz bieten. Dieses Setup ist darauf ausgelegt, klare und flüssige Bilder zu liefern, die für ein immersives VR-Erlebnis unerlässlich sind. Darüber hinaus ist das Headset mit fortschrittlichen Tracking-Funktionen ausgestattet, darunter Kameras zur Augenbewegungserfassung und vier SLAM-Kameras, die präzises Motion-Tracking gewährleisten und die Benutzerinteraktion in virtuellen Umgebungen verbessern.
Frühe Hinweise deuten darauf hin, dass die Controller, mit dem Codenamen 'Roy', die Fähigkeiten des Headsets ergänzen und intuitive Steuerung sowie nahtlose Integration bieten werden. Die Verwendung einer ARM-basierten Architektur in Deckard deutet auf ein Design hin, das sowohl auf Leistung als auch auf Energieeffizienz ausgerichtet ist, was für längere VR-Sitzungen entscheidend ist. Da die Spezifikationen jedoch von einem Proof-of-Concept-Prototyp abgeleitet sind, bleibt Unsicherheit hinsichtlich der endgültigen Hardwarekonfiguration und ob diese vor der Veröffentlichung wesentliche Änderungen erfahren wird.
Valve strebt einen Einführungspreis von etwa 1.200 US-Dollar für Deckard an und positioniert es damit etwas höher als das ursprüngliche Valve Index. Diese Preisgestaltung spiegelt die fortschrittliche Technologie und die erweiterten Funktionen wider, die voraussichtlich Teil des Endprodukts sein werden. Trotz der vielversprechenden Spezifikationen gibt es keine Garantie dafür, dass Deckard alle Erwartungen erfüllt oder seine Markteinführung bis Ende des Jahres bestätigt.
Während die VR-Community gespannt auf weitere Entwicklungen wartet, zeigt der Deckard-Prototyp Valves Engagement, die Grenzen der virtuellen Realität zu erweitern. Mit einer möglichen Veröffentlichung, die für Ende 2025 geplant ist, sind Enthusiasten gespannt darauf, wie sich Deckard gegen bestehende Headsets behaupten wird und ob es das nächste Level an immersiven Erlebnissen bieten wird, für das Valve bekannt ist.
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