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Die Valve Steam Machine repräsentiert ein Hybridgerät, das Konsolenfunktionalität mit PC-Fähigkeiten kombiniert und auf SteamOS, einem Linux-basierten Betriebssystem, läuft.
Trotz der Hardware-Kompatibilität schränkt das HDMI-Forum die Implementierung von Open-Source-Treibern für HDMI 2.1 unter Linux ein, was Funktionen wie VRR und optimale 4K 120Hz-Ausgabe begrenzt.
Das Gerät unterstützt 4K bei 120Hz mit Chroma-Subsampling, was die Farbqualität beeinträchtigt, obwohl die DisplayPort-Konnektivität alternative Lösungen bietet.
Valve hat kürzlich die Steam Machine vorgestellt, ein Gerät, das die Funktionalität einer Konsole mit den Möglichkeiten eines PCs kombiniert. Es läuft auf SteamOS, einem Linux-basierten Betriebssystem. Trotz der Hardware-Kompatibilität schränkt das HDMI-Forum die Implementierung von Open-Source-Treibern für HDMI 2.1 unter Linux ein, was Funktionen wie VRR und optimale 4K 120Hz-Ausgabe begrenzt. Das Gerät unterstützt 4K bei 120Hz mit Chroma-Subsampling, was die Farbqualität beeinträchtigt, obwohl die DisplayPort-Konnektivität alternative Lösungen bietet. Mit einem geschätzten Preis zwischen 800 € und 1000 € liegt es im Bereich vergleichbarer Mini-PCs und spiegelt nicht subventionierte Herstellungskosten wider. Die Steam Machine konkurriert mit etablierten Spielekonsolen wie der PlayStation 5 und Xbox Series X|S und richtet sich an PC-Spieler im Wohnzimmer.
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